Kunden / Centric Projects
Play video

Centric Projects hält die Betriebskosten niedrig und steigert die Produktivität mit Dropbox Business

Innovation, Flexibilität, Nachhaltigkeit und traditionelles Handwerk stehen bei der Umsetzung der Projekte des Bauunternehmens Centric Projects im Mittelpunkt. Bei seinen Projekten für Industrie, Einzelhandel, Gesundheitswesen und den öffentlichen Sektor hebt sich Centric durch ungewöhnliches Design, kreatives Denken und den Einsatz neuer Technologien von der Konkurrenz ab.

Die Grundsteinlegung

Als Centric Projects 2010 gegründet wurde, bestand das Unternehmen, das aus einem Übergangsbüro geführt wurde, aus den drei Partnern Courtney Kounkel, Steve Swanson und Richard Wetzel. Man arbeitete zusammen, indem man sich über den Bildschirm des Laptop hinweg unterhielt und USB-Sticks hin- und herreichte, um Dateien gemeinsam zu nutzen.

Mit dem Vorschlag eines Kollegen aber, ein Dropbox-Konto für das junge Team anzulegen, sollte sich die Zusammenarbeit für Centric nachhaltig ändern. Das Trio lud die Anwendung noch an demselben Nachmittag herunter und nutzte sie ab sofort so ausgiebig, dass es bereits nach zwei Wochen mehr Speicherplatz brauchte.

Je mehr Mitarbeiter das Unternehmen einstellte, desto mehr Speicherplatz wurde notwendig, daher entschied sich Swanson, auf Dropbox Business zu wechseln. Unter besonderer Berücksichtigung der Betriebskosten und Effizienz prüfte er noch einige weitere Lösungen und ging dabei sogar so weit, Dateien mühevoll in ein anderes Cloudspeicherprodukt hochzuladen, entschied sich aber letztendlich für Dropbox. „Dropbox Business dient uns als Server“, erklärt er. „Wir speichern all unsere Unternehmensdaten darauf und können große Datenmengen jederzeit problemlos für viele Leute freigeben.“

„Um im Bauwesen profitabel zu bleiben, müssen die Betriebskosten möglichst niedrig gehalten werden. Unsere Fixkosten betragen, nicht zuletzt wegen Dropbox Business, nur ein Drittel bis die Hälfte der Kosten unserer Mitbewerber.“

Unkompliziert und sinnvoll

Da etwa drei Viertel des Centric-Teams regelmäßig am Kundenstandort arbeiten, ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter auf zuverlässige Weise miteinander kommunizieren und Daten freigeben können. Dropbox gestattet Mitarbeitern im Außendienst und im Büro den Datenaustausch ohne Zeitverlust. Wenn beispielsweise Änderungsaufträge des Projekts aufgenommen werden, werden sie in Dropbox gespeichert. So ist gewährleistet, dass sie für jeden, der darauf Zugriff haben muss, auch sofort sichtbar sind. „Mitarbeiter, die remote arbeiten, brauchen Dropbox nur zu öffnen und schon ist es, als säßen sie bei uns im Büro“, fügt Wetzel hinzu. „Keiner muss sich mehr über einen Citrix-Server anmelden. Die Verbindung ist sofort hergestellt und unsere Dateien sind immer aktuell.“

Auch Teammitglieder an entfernten Standorten verlassen sich auf Dropbox-Apps. Anstatt ständig ihren Laptop mitnehmen zu müssen, können sie direkt über ihr iPhone oder iPad schnell auf Dateien zugreifen. Wetzel ist überzeugt, dass dieser leichte Zugang die Einstellung des Unternehmens gegenüber Technologie beeinflusst. „Unsere Firma hat keinen großen Server mit Kabelgewirr, das sich quer durch das Büro zieht. Schließlich dient Technologie dazu, die Dinge zu vereinfachen, und das ist einer der Gründe, weshalb wir Dropbox Business verwenden.“

Centric verwendet Dropbox nicht nur intern, sondern gibt auch Links zu wichtigen Zeichnungen zur Abstimmung für Subunternehmer und zu Kostenvoranschlägen und Angeboten für potenzielle Kunden frei. Swanson erklärt: „Wenn ich in Dropbox einen Ordner erstelle, kann ich große Dateien für Subunternehmer freigeben und die können ihre Änderungen dort auch wieder hochladen, sodass ich sie gleich danach zurückhabe. Das ist viel einfacher als eine FTP-Site.“

Eine Kernkomponente, sowohl intern als auch bei der Zusammenarbeit mit externen Nutzern, ist die Datensicherheit. Alle drei Partner haben die zweistufige Überprüfung bei Dropbox aktiviert und schätzen die Möglichkeit, die Verknüpfung zu Computern, Geräten und Web-Sessions schnell aufheben zu können. Außerdem sorgen sie dafür, dass Mitarbeiter sowohl auf ihren Mobilgeräten als auch in der Dropbox-App selbst ein Kennwort bestimmen, um ihre Dateien vor dem Zugriff durch Unbefugte zu schützen. Als das Gespräch auf die Sicherheit der Unternehmensdaten kommt, sagt Wetzel: „Ich speichere meine Daten lieber in einem sicheren, verschlüsselten, redundanten System wie Dropbox, als sie in meinem Büro aufzubewahren und eventuell zu verlieren. Sollte jemals ein Desaster über uns hereinbrechen, können wir innerhalb von 30 Minuten einfach an einem anderen Standort weitermachen!“

Wettbewerbsvorteile

Da das Bauwesen eine Branche mit variablen Kosten ist und der Umsatz von Monat zu Monat schwankt, sind niedrige Betriebskosten für Centric von großer Bedeutung. Dank Dropbox benötigt Centric keinen IT-Experten und kann sich die Investitionen in teure Server sparen. Dazu Wetzel: „Um im Bauwesen gewinnbringend arbeiten zu können, gilt es, die Betriebskosten möglichst niedrig zu halten. Unsere Fixkosten betragen, nicht zuletzt wegen Dropbox, nur ein bis zwei Drittel der Kosten unserer Mitbewerber. Denn die arbeiten noch mit veralteten Systemen, die die Effizienz behindern und die Kosten steigern. Der Serverkauf ist heutzutage einfach nicht mehr sinnvoll.“

Ein weiterer Vorteil, den Centric gegenüber der Konkurrenz hat, ist die Fähigkeit der Mitarbeiter, schnell und effektiv am Kundenstandort zu arbeiten. Da Mitarbeiter vieler anderer Bauunternehmen auch bei der Arbeit außerhalb des Büros mit serverbasierten Systemen arbeiten, können sie lange nicht so schnell auf Daten zugreifen wie die Mitarbeiter von Centric. Kounkel, dessen Team hauptsächlich im Außendienst arbeitet, bestätigt: „Ehrlich gesagt hat Dropbox unser Unternehmen mit seiner Technik zu dem gemacht, was es heute ist.“

Dropbox ist ein so wesentlicher Bestandteil der Prozesse und der Produktivität von Centric geworden, dass man sagen kann, die Anwendung sei wie für Centric gemacht. Swanson gibt zu: „Der Name ‚Dropbox‘ fällt in diesem Unternehmen wahrscheinlich öfter als jeder andere. Wir sind mit Dropbox vertraut, es ist zu einem Teil unserer Unternehmenskultur geworden.“