Der Spirituosengroßhändler nutzt Dropbox Business, um aktuelle Marketingunterlagen für Vertriebsmitarbeiter und Kunden freizugeben, Beziehungen zu Distributoren zu verbessern und die Verkaufsausrichtung zu stärken.

Castle Brands, ein Spirituosenhändler

Castle Brands: Zentrale Ergebnisse

Unternehmensweite Installation der Dropbox-App für Mobilgeräte

100 % weniger Dateianfragen vom Vertrieb ans Marketing

Mehr Sicherheit bei der Verwaltung von Unternehmensdaten

Die Herausforderung

Innovation in einer traditionsverhafteten Branche

Als internationaler Spirituosengroßhändler ist Castle Brands darauf spezialisiert, Spirituosen und Liköre wie Pallini Limoncello und Goslings Rum in Einzelhändlerregalen zu platzieren. Das in New York ansässige Unternehmen konnte sich – teils dank eines einzigartigen Produktangebots – zu einem Akteur mit hohem Durchsatz entwickelt. Dennoch erkannte man, dass ineffiziente Technologie zusätzliches Wachstum verhinderte. Das Marketingteam von Castle hatte sich daran gewöhnt, Laptops und sogar tatsächliche Ordner mit Werbeunterlagen auf Besuchen bei Einzelhändlern mitzuführen. Wirksamere Vertriebstools wie Videos kamen dadurch oft zu kurz. Auch während der Umstellung auf E-Mail blieb das Problem bestehen, dass Informationen in verschiedenen Anhängen verstreut waren und sich der Zugriff darauf über anfällige VPNs viel zu umständlich gestaltete. So blieb den Vertriebsmitarbeitern nichts anderes übrig, als das Marketingteam zu bitten, ihnen Bilder zu schicken, die sie selbst nicht finden konnten, und so wertvolle Zeit beim Kunden zu verschwenden, erklärte Director of IT Andre Preoteasa. „E-Mail ist etwas Wunderbares, aber nicht, wenn sie für alles herhalten muss“, findet er. Castle beschloss stattdessen, auf die Cloud zu setzen, um die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern zu erleichtern. Die Entscheidung für Dropbox Business fiel, weil das Unternehmen so Dateien auf einfache Weise für externe Partner freigeben konnte. Weitere wichtige Auswahlkriterien waren die Sicherheitsfeatures auf Unternehmensniveau und die intuitive iPad-Oberfläche der Mobilgeräte-App. „Wir benötigten eine Lösung, die auch von technisch weniger versierten Nutzer angenommen wird und mit der ich gleichzeitig Zugriff auf unternehmensrelevante Funktionen wie ADFS-Integration habe“, so Preoteasa mit Blick auf die SSO-Software von Microsoft. „Dropbox Business war genau das Richtige für uns.“

Die Lösung

Wesentliche Inhalte für den Außendienst freigeben

Castle legt Wert auf Qualität im Vertrieb und im Marketing. Daher verlassen sich die Mitarbeiter stark auf Dropbox Business, um Dateien für Kunden freizugeben – also die Distributoren, die Regale im Einzelhandel mit Spirituosen bestücken. „Wir müssen es allen so leicht wie möglich machen – nicht nur unseren Angestellten, sondern auch unseren Kunden“, so Preoteasa. Das Unternehmen verwendet freigegebene Links für die problemlose Weitergabe hochauflösender Bilder und Videos mit Werbematerial zu den angesagtesten Rum- und Whiskeysorten an seine Kunden. Auch um PDFs mit aktuellen Preisinformationen schnell weiterzugeben, eignen sich diese Links hervorragend. „Die Logos, Präsentationen und Tabellen ändern sich ununterbrochen. Nun, da ich Änderungen direkt im Dropbox-Ordner vornehmen kann, haben unsere Vertriebsmitarbeiter stets die aktuellsten Informationen zur Hand“, sagt Marketing Controller Donna Hibbert. Wenn das Marketingteam neue Inhalte für den Vertrieb im freigegebenen Ordner einstellt, sehen Verkäufer die Benachrichtigungen auf ihrem Bildschirm, sobald die Unterlagen hochgeladen wurden. „Außendienstmitarbeiter sehen z. B. ‚Donna hat 20 neue Dateien hinzugefügt‘ und können unseren Kunden sagen ‚seht euch mal diesen neuen Bourbon an – hier ist unser aktuelles Bildmaterial‘“, so Hibbert. Auch unterwegs können die Mitarbeiter ganz einfach Bilder und Videos mit Kunden durchgehen, da sämtliche Ordner über die iOS-App von Dropbox einsehbar sind. „Dropbox auf dem iPad, das passt einfach“, sagt Preoteasa. „Die App ist intuitiv bedienbar, optisch ansprechend und äußerst zuverlässig.“

Die Ergebnisse

Engpässe beim Umsatzpotenzial abbauen

Seit der Einführung von Dropbox Business müssen Mitarbeiter nicht mehr überlegen, wie sie Inhalte am besten für Kunden verfügbar machen, und können sich auf hervorragenden Kundendienst konzentrieren. Die Anfragen hinsichtlich Vertriebsmaterial an die Marketingabteilung sind auf Null zurückgegangen, da nun alles in einem einzigen, freigegebenen Ordner abgelegt ist. „Ich muss nichts weiter tun, als die Unterlagen zu aktualisieren und sie abzuspeichern – die endlosen Fragen danach, wo die Inhalte sind, haben nun ein Ende“, so Hibbert. „Ich arbeite dank Dropbox viel effizienter und habe viel mehr Zeit, mich darauf zu konzentrieren, unsere Marke auf einmalige Weise zu präsentieren.“ Laut Preoteasa haben die Mitarbeiter Dropbox Business erheblich schneller angenommen, als er erwartet hätte. Jeder einzelne macht auf dem Tablet heute Gebrauch davon. „Als Unternehmen haben wir das Ziel, eine vollständig mobile Lösung zu implementieren“, erklärt er. „Dank Dropbox Business sind unsere Mitarbeiter produktiver und können unsere neuen Produkte auf eine Art und Weise Distributoren gegenüber präsentieren, die bisher einfach nicht möglich war.“

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