Reaktor verwendet Dropbox Business, um die Verbindung zwischen integrierten Teams zu wahren und deren Produktivität zu fördern, damit sie herausragende Softwareprodukte für Kunden in aller Welt entwickeln können.

Reaktor, ein Softwareanbieter

Reaktor: Zentrale Ergebnisse

Einfachere teamübergreifende Freigabe von Best Practices

Raschere Kundenkommunikation

Zuverlässigerer Zugriff auf wichtige Dateien

Die Herausforderung

Unterstützung einer integrierten Belegschaft

Eine regelrechte Armee von 300 Designern, Architekten, Entwicklern, Analysten und Trainern auf dem Boden hilft Reaktor, über den Wolken innovativ für Kunden in aller Welt zu arbeiten, von Finnair über Nokia bis HBO. Neben seinen herausragenden Produkten zeichnet sich das Unternehmen unter anderem durch einen einzigartigen Ansatz beim Kundenservice aus. Seine funktionsübergreifenden Teams arbeiten vor Ort mit den Kunden zusammen, sodass Ideen schnell umgesetzt werden und laufend Feedback eingeholt und berücksichtigt werden kann. „Wir haben drei Standorte, aber durch die vielen integrierten Teams kommt es uns eher vor wie vierzig“, erklärt CTO Hannu Terävä. Obwohl diese Art der Fernzusammenarbeit viele Vorteile bietet, stellte sie zunächst eine Herausforderung für Reaktor dar. „Die Einrichtung und Administration von Dateiservern, Administratorberechtigungen, VPNs und Firewalls war ganz klar ein Problem für uns“, so Ville Valtonen, der Leiter der Marketing- und Kommunikationsabteilung.

Die Lösung

Neuen Ideen Flügel verleihen

Die Umstellung auf Dropbox Business gab Reaktor eine einfachere Möglichkeit an die Hand, die Verbindung zwischen Teams zu wahren. Nun mussten Mitarbeiter Dateien nicht mehr langwierig vom Server kopieren oder hochladen oder nach der neuesten Dateiversion suchen. Auch die Dateiverfügbarkeit über verschiedene Zeitzonen hinweg wurde sofort einfacher. Valtonen fügt hinzu: „Ein gutes Tool erkennt man daran, dass man nicht einmal merkt, dass man es verwendet. Es funktioniert einfach. Dropbox Business ist wie Leitungswasser – man denkt nicht darüber nach, wo das Wasser herkommt, sondern trinkt es einfach. Ohne Dropbox Business kämen wir genauso gut zurecht wie ohne Wasser – nämlich gar nicht.“ Dropbox Business ist zum integralen Bestandteil der wichtigen Projekte von Reaktor geworden, wie z. B. der Entwicklung zusammenhängender Unterhaltungssysteme und mobiler Apps für Finnair. „Wir entwickeln komplette Systeme aus dem Nichts“, erklärt Valtonen. „Für Finnair geht es darum, darüber nachzudenken, wie wir das Flugerlebnis neu definieren – und ohne Dropbox Business könnten wir nicht so arbeiten, wie wir gern möchten.“

Die Ergebnisse

Der Schlüssel zur Innovationskultur

Reaktor nutzt Dropbox Business jedoch nicht nur für große Unterfangen wie das Finnair-Projekt, sondern auch die Mitarbeiter des Unternehmens verlassen sich darauf, um projekt- und kundenübergreifend Best Practices füreinander freizugeben. Obwohl mehr als 300 Mitarbeiter im Unternehmen arbeiten, entspricht der Ansatz im Hinblick auf Kreativität und Zusammenarbeit eher dem eines Start-ups. „Wir bemühen uns stark, eine Atmosphäre wie in einem kleinen Familienbetrieb zu kultivieren, damit wir unsere bisherige Firmenkultur wahren können“, so Valtonen. Letztendlich wollen wir so intelligent wie möglich arbeiten, um die branchenweit innovativsten Technologien bereitzustellen, die großen Einfluss auf zukünftige Entwicklungen haben werden. „Mit Dropbox Business können wir ein hohes Maß an Produktivität wahren“, so Valtonen. „Damit können wir unseren ultimativen Erfolgsmaßstab einhalten, nämlich Produkte zu entwickeln, mit denen unsere Kunden erfolgreich sein können.“

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