{"en":"This page is not currently available in your language.","id":"Halaman ini sekarang belum tersedia dalam bahasa Anda.","ms":"Laman ini kini belum boleh didapati dalam bahasa anda.","es_ES":"Esta página no está disponible en tu idioma en este momento.","da_DK":"Denne side er i øjeblikket ikke tilgængelig på dit sprog.","fr":"Cette page n'est actuellement pas disponible dans votre langue.","de":"Diese Seite ist zurzeit nicht in Ihrer Sprache verfügbar.","en_GB":"This page is not currently available in your language.","pl":"Ta strona aktualnie nie jest dostępna w Twoim języku.","it":"Al momento questa pagina non è disponibile nella tua lingua.","nl_NL":"Deze pagina is momenteel niet beschikbaar in je taal.","nb_NO":"Denne siden er for øyeblikket ikke tilgjengelig på språket ditt.","ru":"На данный момент эта страница недоступна на вашем языке.","zh_TW":"此頁面目前沒有您語言的版本。","sv_SE":"Denna sida är för närvarande inte tillgänglig på ditt språk.","th_TH":"หน้านี้ยังไม่มีให้บริการในภาษาของคุณในขณะนี้","zh_CN":"本页面暂无您所需的语言版本。","ja":"申し訳ありませんが、このページは選択した言語ではご利用になれません。","pt_BR":"Esta página não está disponível no momento em seu idioma.","ko":"현재 이 페이지는 한국어 번역이 제공되지 않습니다.","es":"Esta página aún no está disponible en tu idioma.","uk_UA":"На даний момент ця сторінка недоступна на вашій мові.","en_AU":"This page is not currently available in your language."}

Überblick

Wir schützen die Rechte unserer Nutzer, wo wir können, und sind transparent im Umgang mit behördlichen Anfragen zu Nutzerdaten.
Überblick

Unsere Leitsätze

Gerne übernehmen wir den Schutz Ihrer Daten. Diese Leitsätze beschreiben, wie wir Ihre Daten schützen und wie wir mit Anfragen von Regierungs- und Strafverfolgungsbehörden zu Nutzerinformationen umgehen.

Auskunft nur bei transparenten Anfragen

Onlinedienste sollten die Anzahl und Arten behördlicher Anfragen, die sie erhalten, veröffentlichen und Nutzer benachrichtigen dürfen, wenn Auskünfte über sie eingeholt werden. Transparenz dieser Art hilft Nutzern, Vorfälle und Muster behördlicher Übergriffe besser zu verstehen und darauf zu reagieren. Wir werden weiterhin detaillierte Informationen über diese Anforderungen veröffentlichen und uns für das Recht auf die umfassendere Bereitstellung dieser Informationen einsetzen.

Offenheit über die Anzahl der eingehenden Auskunftsanfragen

Wir halten es für richtig, die genaue Anzahl der behördlichen Auskunftsanfragen, die zugrunde liegenden Gesetze und die Anzahl der betroffenen Konten anzugeben. Deswegen veröffentlichen wir diese Informationen (sofern rechtlich zulässig) in unserem Transparenzbericht. In unserem Transparenzbericht führen wir die Anzahl der eingegangenen Gerichtsbeschlüsse, Durchsuchungsbefehle, rechtlichen Anordnungen und behördliche Aufforderungen zum Entfernen von Inhalten und unsere jeweilige Antwort auf. Wir machen außerdem so viele Angaben wie rechtlich möglich zu Auskunftsanfragen hinsichtlich der nationalen Sicherheit der USA. Leider darf unser Bericht momentan keine Aussagen über die genaue Anzahl der eventuell eingegangenen Anfragen erhalten. Wir haben uns bei Gericht und Regierungsbehörden dafür stark gemacht, dass Dienste wie Dropbox die genaue Anzahl der eingegangenen Anfragen hinsichtlich der nationalen Sicherheit sowie die Anzahl der davon betroffenen Konten veröffentlichen dürfen. Dafür werden wir uns auch weiterhin einsetzen.

Benachrichtigung der Nutzer, über die Auskünfte angefordert werden

Wir halten es für wichtig, dass unsere Nutzer benachrichtigt werden, wenn eine Behörde sich nach ihnen erkundigt, und haben diese Ansicht auch vor Gericht vertreten. Behördliche Anfragen umfassen aber oft eine gerichtlich angeordnete Geheimhaltungspflicht, die es uns untersagt, den betroffenen Nutzer zu benachrichtigen. In solchen Fällen benachrichtigen wir den Nutzer nach Ablauf des Gerichtsbeschlusses. Dropbox hält sich auch an das USA FREEDOM-Gesetz. Darin ist festgelegt, dass Gerichte die Geheimhaltungspflicht aller Schreiben, die auf der Grundlage des Schutzes der nationalen Sicherheit an uns gerichtet wurden, überprüfen können. Dienstleistungsunternehmen wie Dropbox sollten betroffene Nutzer grundsätzlich benachrichtigen dürfen und für dieses Ziel setzen wir uns auch weiterhin ein.

Mehr anzeigen

Bekämpfung zu weit gefasster Auskunftsanfragen

Behördliche Auskunftsanfragen sollten sich auf die Informationen beschränken, die tatsächlich nötig sind, und klar auf konkrete Nutzer und rechtmäßige Untersuchungen zielen. Pauschale und zu weit gefasste Anfragen lehnen wir ab.

Die US-amerikanische Regierung hat in der Vergangenheit von Telekommunikationsunternehmen Telefonaufzeichnungen über große Nutzergruppen angefordert, ohne einen Verdacht, dass diese Nutzer in rechtswidrige Handlungen verwickelt sind. Dies halten wir für unrechtmäßig und wir widersetzen uns Anfragen zu Auskünften über große Gruppen von Nutzern oder Auskünften, die nicht mit konkreten Ermittlungen zusammenhängen. Auch Anfragen im Rahmen behördlicher Untersuchungen, die unangemessen, unzulässig oder in böser Absicht (etwa Versuche von Regierungen, politische Meinungen zu unterdrücken oder zu zensieren) vorgebracht werden, lehnen wir ab.

Mehr anzeigen

Bereitstellung vertrauenswürdiger Dienste

Regierungen sollten niemals einen heimlichen Zugang zu Onlinediensten installieren oder in die Infrastruktur eindringen, um Nutzerdaten zu erlangen. Wir arbeiten auch weiterhin daran, unsere Systeme zu schützen und die Gesetzgebung zu ändern, um klar darauf hinzuweisen, dass solche Handlungen illegal sind.

Wir haben Berichte darüber gelesen, dass Regierungsbehörden den Datenverkehr von Rechenzentren bestimmter Dienstanbieter angezapft haben. Wir haben außerdem erfahren, dass Dienstanbieter Tools entwickelt haben, die darauf ausgelegt sind, Strafverfolgungsbehörden direkt oder über Drittanbieter Zugriff auf Nutzerdaten zu geben. Dropbox lehnt Methoden dieser Art ab und würde sich gegen jeden Versuch wehren, uns deren Verwendung vorzuschreiben. Behörden sollten sich immer direkt an Onlinedienste wenden und einen Verfahrensnachweis vorlegen, um Nutzerdaten anzufordern. Dadurch können Dienstleister wie Dropbox die Datenanfragen prüfen und sich gegebenenfalls widersetzen.

Mehr anzeigen

Schutz aller Nutzer

Gesetze, die Menschen unterschiedlichen Schutz auf der Grundlage ihres Wohnorts oder ihrer Staatsbürgerschaft gewähren, sind veraltet und werden dem weltumspannenden Wesen von Onlinediensten nicht gerecht.

Wir setzen uns dafür ein, dass alle Nutzer denselben Schutz genießen. Diese Richtlinien dienen bei der Überprüfung aller eingehenden Anfragen als Maßstab, ungeachtet dessen, woher die Anfrage stammt und auf welchen Nutzer sie sich bezieht. Mit diesen Richtlinien möchten wir auch dafür sorgen, dass alle Nutzer dasselbe Grundrecht auf Schutz ihrer Privatsphäre genießen. Behördliche Auskunftsanfragen dürfen nicht allgemein und pauschal sein. Sie müssen sich auf bestimmte Personen und Untersuchungen beziehen und der Inhalt der Anfrage muss von einem Rechtskörper vor der Genehmigung überprüft werden.

Mehr anzeigen

Woher stammen die Anfragen?

Die Anfragen, die wir erhalten, stammen aus aller Welt. Dropbox verlangt von Behörden außerhalb der USA derzeit normalerweise, dass sie mit US-amerikanischen Behörden zusammenarbeiten, damit ein amerikanisches Gericht den entsprechenden Rechtsweg einleiten kann.

Der Bearbeitungsweg einer Auskunftsanfrage

1. Wir erhalten eine Anfrage

Eine Strafverfolgungsbehörde sendet uns eine Anfrage auf Auskunftserteilung zu Nutzerdaten, etwa eine rechtliche Anordnung oder einen Durchsuchungsbefehl.

2. Wir überprüfen die Anfrage

Wir analysieren die Anfrage auf ihre Rechtmäßigkeit und verfahrenstechnische Richtigkeit. Gegebenenfalls widersetzen wir uns oder beschränken wir Anfragen.

3. Wir beantworten die Anfrage

Sobald wir festgestellt haben, dass eine Anfrage gültig ist, benachrichtigen wir in der Regel den Nutzer (es sei denn, es ist uns rechtlich untersagt) und senden der Behörde eine verschlüsselte Kopie der auf dem Rechtsweg angeforderten Informationen.