Die moderne und sichere Alternative zum FTP-Server

Mit Dropbox können Sie Dateien speichern, Daten sichern, Informationen verbreiten und Ihren in die Jahre gekommenen FTP-Server ersetzen.

Datenübertragung sollte nicht schwierig sein

Der Umgang mit FTP-Servern ist ganz einfach ... für einen IT-Manager. Doch für den Rest der Welt kann das Thema FTP-Clientsoftware und -Server frustrierend und zeitaufwendig sein – und am Ende bleibt oft der Erfolg aus. Selbst wer technisch eigentlich gut mit FTP-Servern zurecht kommt, stößt häufig auf Probleme – so ist das Hosting mit einem FTP-Programm alles andere als eine optimale Lösung. Durch langsame Übertragungen, umständliche Zugriffskontrollen, eigene FTP-Clients oder andere spezielle Software sind Probleme quasi schon vorprogrammiert.

Mit Dropbox ist es einfacher

Mit Dropbox kann jeder Nutzer seine Dateien ganz einfach sichern, öffnen und übertragen. Das manuelle Einloggen auf einem Server fällt weg, genauso wie die Wartezeit beim Hochladen einzelner Dateien bei einer FTP-Verbindung. Mit Dropbox können Sie Dateien von jedem beliebigen Ort aus ganz einfach übertragen:

Windows- und Mac-Betriebssysteme: Kopieren oder speichern Sie direkt Dateien in Ihren Dropbox-Ordner, um sie automatisch hochzuladen.

Web: Kopieren Sie Dateien über eine nutzerfreundliche Oberfläche per Drag & Drop vom Desktop in den Browser.

iOS und Android: Laden Sie Dateien mit wenigen Schritten in der mobilen Dropbox-App hoch. Wenn Sie den automatischen Kamera-Upload einrichten, werden Ihre Fotos und Videos im Hintergrund automatisch in die Dropbox kopiert.

(Einige Funktionen sind nicht in allen Dropbox-Abos verfügbar; vergleichen Sie unsere Abos, um das für Sie passende zu finden.)

Dateien sichern

Mit Dropbox geht es schneller

FTP-Server brauchen eine aktive, ununterbrochene Verbindung, um Dateien hoch- oder herunterzuladen. Mit Dropbox sind Internetaussetzer kein Problem mehr. Die unterbrochene Übertragung wird automatisch fortgesetzt, sobald Sie wieder online sind. So müssen Sie sich nicht mehr extra einen ganzen Nachmittag Zeit nehmen, um große Dateien hochzuladen.

Drei richtungsweisende Technologien sorgen außerdem dafür, dass Ihre Daten und die Daten Ihrer Empfänger schnellstmöglich synchronisiert werden:

Delta-Synchronisierung: Bei dieser Methode wird nicht die ganze Datei übertragen, sondern nur der Teil, der sich seit der letzten Synchronisierung geändert hat.

LAN-Synchronisierung: Wenn ein anderer Dropbox-Nutzer in Ihrem lokalen Netzwerk über die Datei verfügt, die Sie brauchen, wird die Datei von dort aus übertragen. So wird Ihre Internet-Bandbreite nicht belastet.

Streaming-Synchronisierung: Noch während eine große Datei in die Dropbox hochlädt, wird sie schon auf andere verknüpfte Geräte heruntergeladen – ohne erst darauf zu warten, bis der Upload abgeschlossen ist.

Offline arbeiten und Dateien synchronisieren

Mit Dropbox ist das Freigeben einfach

Sie möchten ein sensibles Dokument über einen FTP- oder SFTP-Server freigeben? Dann müssen Sie neue Anmeldedaten festlegen – und zwar für jede Person, die das Dokument erhalten soll. Mit Dropbox hingegen kann jeder Dateien oder Ordner einfach und sicher verschicken:

Links teilen: Erstellen Sie einen Link zu einer Datei oder einem Ordner in Ihrer Dropbox und kopieren Sie diesen in eine E-Mail oder eine Chatnachricht, um ihn an beliebige Personen zu verschicken. Die Empfänger brauchen keine spezielle Software, um eine Vorschau Ihrer Dateien anzusehen und Kommentare hinzu­zufügen. Sie können Ihren Link sogar mit einem Passwort schützen und eine Gültigkeitsdauer festlegen, um sicherzugehen, dass nur befugte Personen auf Ihre Inhalte zugreifen können.

Ordner freigeben: Arbeiten Sie mit anderen Personen an vielen Dateien zusammen? Mit freigegebenen Ordnern können Sie ausgewählten Personen ermöglichen, Dateien zu bearbeiten. Durch die automatische Synchronisierung mit ihren Geräten erhalten die Empfänger schneller Zugriff.

Zugriff kontrollieren: Verschwenden Sie keine Zeit, indem Sie für jeden Empfänger eigene Anmeldedaten erstellen. In Dropbox müssen Sie nur die E-Mail-Adressen eingeben, um festzulegen, wer welche Daten sehen kann. Mithilfe nutzerfreundlicher Einstellungen können Sie entscheiden, ob die Empfänger freigegebener Links die Daten herunterladen oder nur eine Vorschau betrachten können und ob andere Nutzer freigegebener Ordner diese nur betrachten oder auch bearbeiten können. Das ist viel einfacher als die komplexen Lese-Schreib-Ausführ-Berechtigungen auf UNIX-Basis, die Sie bei der Freigabe über FTP verwenden.

Dateisicherheit

Mit Dropbox ist es sicher

Im Grunde überrascht es kaum, dass die Sicherung eines FTP-Servers genauso kompliziert erfolgt wie die Dateiübertragung. Der FTP-Standard wurde zu einer Zeit entwickelt, als sich noch niemand die Brute-Force-Angriffe, die abgefangenen Datenpakete und Spoofing-Angriffe vorstellen konnte, denen er heute ausgesetzt ist. Dropbox bietet die Sicherheit, die Sie brauchen, um Ihre Daten zu schützen:

Verschlüsselte Übertragung: Sie müssen keine SSL-Zertifikate kaufen und konfigurieren oder SSH- und VPN-Tunnel einrichten. Wenn Sie Dropbox nutzen, ist der Netzwerkverkehr mit SSL/TLS verschlüsselt und die 256-Bit-AES-Verschlüsselung sorgt dafür, dass Ihre Daten auch im Ruhezustand geschützt sind.

Kontoschutz: Mit Dropbox haben Sie fortschrittliche Sicherheitstools zum Schutz von Nutzerkonten zur Hand. Zweistufige Überprüfung, Integration mit SSO-Anbietern und Remote-Datenlöschung gewährleisten, dass Sie – und niemand sonst – auf Ihre Dropbox zugreifen können.

Detailliertes Auditing: Dropbox Business-Administratoren haben Zugriff auf umfassende Informationen zu den Freigabeaktivitäten ihrer Teams, um die Datenfreigabe innerhalb des Unternehmens und darüber hinaus zu überwachen.

Dateisicherheit

FTP mit Dropbox

Wir verstehen, dass es nicht leicht ist, sich von einem Tool zu trennen, das Sie schon so lange verwenden – ganz besonders dann, wenn Sie Geschäftsprozesse rund um das FTP-Verfahren etabliert haben. Wenn Sie also gerne Dropbox und FTP zusammen verwenden möchten, können Sie das mit unseren Partner-Integrationen auch tun:

FTP-Synchronisierung: Verbinden Sie Ihren FTP-Server mit Ihrem Dropbox-Konto, um Dateien automatisch hin- und herkopieren zu können. Mithilfe von Content-Migrationsplattformen für Unternehmen können Sie diesen Prozess leicht optimieren.

Automatisierung: Nutzen Sie eine Auswahl der besten Workflow-Tools für den automatischen Umgang mit Dateien, um Dropbox mit Ihren vorhandenen Prozessen auf FTP-Basis zu integrieren.

Maßgeschneiderte Abläufe: Wenn Sie die Integration zusätzlich vertiefen möchten, haben Sie mit DBX Platform Zugang zu den Entwicklertools, die Sie brauchen, um Dropbox mit Ihrem FTP-Verfahren zu verbinden.

Das FTP – kurz für „File Transfer Protocol“ – besteht aus einer Reihe von Regeln, denen miteinander vernetzte Computer folgen, wenn Dateien zwischen dem anfragenden Gerät (auch „Client“ genannt) und einem Server übertragen werden. Bei einer Standardübertragung fragt der Client die Dateien an und der Server überträgt sie in ein vereinbartes Verzeichnis oder einen bestimmten Ordner.

Dateiübertragungen geschehen mit Dropbox deutlich schneller und sicherer als mit FTP-Servern. Dropbox vereinfacht die Dateiübertragung, indem jeder über die Web- oder Desktop-App auf freigegebene Dateien zugreifen kann – dazu brauchen die Empfänger nicht einmal ein eigenes Dropbox-Konto. 

Sie können den Zugriff auf über Dropbox freigegebene Dateien und Ordner auf mehreren verschiedenen Wegen regeln, abhängig davon, wie sie ursprünglich freigegeben wurden. Wenn Sie einen freigegebenen Link erstellt haben, können Sie den Link deaktivieren, um den Zugriff auf die entsprechenden Dateien und Ordner zu verhindern. Sollten Sie Dropbox Professional oder Dropbox Business nutzen, können Sie Downloads deaktivieren, sodass Dateien nur auf dropbox.com eingesehen werden können. Oder entfernen Sie einfach andere Nutzer aus einem freigegebenen Ordner. So erhalten Sie die Möglichkeit, die Dateien oder Ordner von den Geräten der entfernten Nutzer zu löschen, wenn sie sich das nächste Mal mit dem Internet verbinden.

Wie schnell Dropbox synchronisiert werden kann, hängt von verfügbarer Bandbreite, Dateigrößen und Internetgeschwindigkeit ab. Den Fortschritt der Dateisynchronisation können Sie durch Überwachung der Übertragungsgeschwindigkeit, Anzahl der übrigen Dateien und der geschätzter Dauer bis Abschluss prüfen. 

Über Dropbox wird die Bandbreitennutzung optimiert, damit die Dateisynchronisation sich nicht negativ auf Ihre normale Internetnutzung auswirkt. Sie können Bandbreiten-Nutzungseinstellungen so abstimmen, dass die Upload-Geschwindigkeit angepasst oder gar automatische Drosselungen verhindert werden. 

Laden Sie große Dateien einfach hoch und herunter, selbst wenn Ihre Internetverbindung unterbrochen wird. Dropbox nimmt unterbrochene Übertragungen sofort wieder auf, wenn wieder eine Internetverbindung vorhanden ist – im Gegensatz zu FTP-Servern, die für den Abschluss eines Dateitransfers ununterbrochen mit dem Internet verbunden sein müssen.