Die Vertriebspipeline umfasst den gesamten Prozess vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. Ineffiziente Pipelines haben den Verlust wertvoller Zeit und entgangene Gelegenheiten zur Konvertierung von Leads zur Folge.
Wir stellen Ihnen 7 effektive Strategien vor, die für eine reibungslose Vertriebspipeline und Ergebnisse sorgen.
Hier erfahren Sie, wie Dropbox das Management der Vertriebspipeline zu einer unkomplizierten Angelegenheit macht.

Was ist eine Vertriebspipeline?
Eine Vertriebspipeline ist eine systematische Herangehensweise an die Führung potenzieller Kunden durch den Vertriebsprozess, die sämtliche Schritte vom ersten Kontakt bis zum Vertragsschluss abdeckt.
Der Unterschied zu einem Sales Funnel besteht darin, dass dieser eher passiv ist und sich auf die Menge der Leads konzentriert. Eine Umsatzprognose wiederum ist ein ergebnisorientiertes Modell zur Prognose zukünftiger Umsätze.
Welche Phasen umfasst die Vertriebspipeline?
Eine Vertriebspipeline führt potenzielle Kunden von Interesse über Aufmerksamkeit zur Kaufabsicht. Die vollständige Abbildung der Vertriebspipeline hilft, diese zu strukturieren.
Alle Phasen sind entscheidend, können sich je nach Produkt oder Dienstleistung jedoch leicht unterscheiden. Im Folgenden finden Sie ein typisches Praxisbeispiel für eine Vertriebspipeline:
- Leadgenerierung: Ermittlung von Kunden mit Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung. Dies ist die initiale Phase. Ein gutes Beispiel sind Personen, die einen Newsletter abonnieren. Das zeigt Interesse und macht sie zu potenziellen Leads.
- Lead-Qualifizierung: Nicht alle Leads sind gleich. Durch die Qualifizierung werden die geeigneten ausgewählt. Hierbei werden Kriterien wie Budget und Bedarf berücksichtigt. Qualifizierte Leads sind diejenigen, die über das entsprechende Budget verfügen und Ihre Lösung benötigen.
- Bedarfsanalyse: In dieser Phase werden die Herausforderungen, Ziele, Anforderungen usw. des Kunden eingehend betrachtet. Ein erstes Gespräch, bei dem Probleme und weitere Einzelheiten besprochen werden, ermöglicht die kundenspezifische Abstimmung und passende Lösungsvorschläge.
- Vorschlag: Mit den oben genannten Informationen können Sie unwiderstehliche Angebote unterbreiten, die auf die Herausforderungen Ihrer Kunden zugeschnitten sind. Sie zeigen Ihren Kunden durch ein Angebot mit Einzelheiten zu den Produkten bzw. Dienstleistungen, die ihren Bedürfnissen entsprechen, dass Sie die ideale Lösung bieten. Bewahren Sie Verträge in Ihrem Cloud-Speicher auf, damit Sie jederzeit und von jedem Gerät sicheren Zugriff auf die aktuelle Version haben. Mit Freigabelinks lassen sich die Dateien für andere zugänglich machen.
- Verhandlung: Bei den Verhandlungen werden Bedingungen, Preise und anderer Aspekte des Angebots vereinbart. Änderungen in dieser Phase betreffen in der Regel den Umfang von Dienstleistungen, den Preis oder Vertragsbedingungen. Dabei geht es vor allem um die Feinabstimmungen.
- Abschluss: Den Deal besiegeln und einen neuen Kunden gewinnen. Gegenstand des Abschlusses kann ein neuer Vertrag, ein Auftrag oder eine entsprechende Zusage sein. Ihr Lead wird damit offiziell Kunde. In dieser Phase zahlt sich Ihre harte Arbeit aus.
- Kundenbindung: Nach dem Abschluss gewährleistet die Pflege der Beziehung zum neuen Kunden, dass dieser zufrieden ist und wieder auf Sie zurückkommt. Kundenbindung umfasst regelmäßige Mitteilungen, Exklusivangebote und fortlaufende Kommunikation zur Förderung des Engagements.
Jede Phase führt Leads näher an den Punkt, an dem sie treue Kunden in einer effektiven Vertriebspipeline werden. Außerdem erhöhen sich hierbei Kennzahlen und Schlüsselleistungsindikatoren (KPIs), mit denen Manager die Leistung ihrer Vertriebsmitarbeiter zusammen mit den Konversionsraten darstellen können.
Die Kenntnis der Nuancen jeder einzelnen Phase und deren Optimierung ermöglichen einen besseren, stärker auf den Kunden ausgerichteten Vertriebsprozess, der Wachstum und dauerhafte Beziehungen gewährleistet.
Dropbox kann Ihnen helfen, Leads durch den Versand von Angeboten, Verträgen oder anderen Dokumenten durch den Vertriebsprozess zu führen. Hierbei kommen Features wie E-Signaturen und Insights aus der Dokumentenanalyse zum Einsatz. Dropbox bietet Vertriebsteams sowohl E-Signaturen als auch Dokumentenverfolgung – mit Dropbox Sign lassen sich Verträge zur rechtsverbindlichen Unterzeichnung versenden und bei Dropbox DocSend werden Mitglieder benachrichtigt, wenn ein potenzieller Kunde ein Angebot öffnet, und können die Nutzung im Blick behalten.

So managen Sie Ihre Vertriebspipeline effektiv
Das effektive Management der Vertriebspipeline erfordert eine Mischung aus Strategie, Organisation und Flexibilität.
Im Folgenden finden Sie Tipps dazu, wie Sie Ihre Pipeline in Gang halten und Leads mit minimalem Aufwand zur Konversion führen:
1. Vertriebspipeline in CRM-Tools integrieren
Die Integration der Vertriebspipeline in CRM-Tools stellt sicher, dass keine wertvollen Kundendaten verloren gehen, und gewährleistet den zuverlässigen Informationsfluss innerhalb Ihres Teams.
Die Integration verhindert, dass sich Datensilos bilden, und bietet einen Überblick über Kundeninteraktionen, sodass sich Fortschritte im Blick behalten und Chancen problemlos erkennen lassen.
Dropbox lässt sich in gängige CRM-Tools wie Zoho CRM, OnePageCRM, amoCRM und weitere Vertriebs- und Marketingtools integrieren, was das Pipeline-Management vereinfacht.
2. Leads organisieren und priorisieren
Nutzen Sie Ihr CRM zur Kategorisierung und Priorisierung von Leads anhand von Faktoren wie potenziellem Wert, Kaufbereitschaft oder Branchenrelevanz. Dadurch erhalten Sie eine präzise Lead-Gruppe, mit der Sie arbeiten können.
Sie können Ihre Vertriebspipeline wie gewünscht organisieren. Eine unkomplizierte und wirksame Herangehensweise besteht darin, Leads in die Kategorien „Heiß“, „Warm“ und „Kalt“ zu unterteilen. Dieses einfache System macht offensichtlich, welche potenziellen Kunden eher zur Konversion neigen, damit sich Ihr Team auf diese konzentrieren kann.
Außerdem lassen sich bei den meisten Vertriebstools Kategorien anpassen. Damit können Sie Leads nach Branche, Auftragsgröße oder der Phase der Customer Journey organisieren. Mit eigenen Kennzeichnungen können Sie Vertriebspipeline-Daten auf Ihre Strategie abstimmen. Zugleich verhindern Sie Zeitverschwendung durch das Verfolgen ungeeigneter Leads.
Leads lassen sich mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten individuell organisieren. Das Wichtigste ist dabei jedoch die Priorisierung der Leads nach der Wahrscheinlichkeit der Konversion.
3. Interaktive und personalisierte Kommunikation nutzen
Personalisierung hilft dabei, Leads durch die Pipeline zu führen und ihnen Wertschätzung zu vermitteln. Ein gutes Beispiel ist eine auf die Bedürfnisse eines Leads zugeschnittene Produktvorführung.
Ob kundenspezifische Videos oder personalisierte E-Mails – mit diesen Mitteilungen zeigen Sie, dass Sie ihre Herausforderungen verstehen und gerne helfen.
Verwenden Sie möglichst bei jedem Kundenkontakt personalisierte Botschaften.
4. Den Vertriebsprozess automatisieren
Mehr Automatisierung verspricht höhere Effizienz. Der Einsatz von Automatisierung für Routineaufgaben wie Follow-up-E-Mails, Terminplanung und Dateneingabe spart Zeit.
Beispielsweise handelt es sich, wenn ein Lead gerade erst Interesse gezeigt hat, um eine Chance. Das Timing ist dabei entscheidend. Statt eine Follow-up-E-Mail verfassen zu müssen und Verzögerungen zu riskieren, können Sie Follow-ups mit E-Mail-Marketing-Tools automatisieren, sodass sie unmittelbar versendet werden können.
Damit ist zeitnahe und konsistente Kommunikation gewährleistet, mit der potenzielle Kunden die gewünschte sofortige Aufmerksamkeit erhalten, während Ihr Team die Zeit hat, sich auf den Geschäftsabschluss zu konzentrieren. E-Mail-Automatisierung sorgt dafür, dass keine Leads verloren gehen und Follow-ups den Dialog zur Pflege potenzieller Kunden aufrecht erhalten, während sich das gesamte Team komplexeren Aufgaben widmen kann.
Automatisierung ermöglicht schnelle Antworten, die Leads Wertschätzung vermitteln, sodass sich Teams auf Beziehungen und den Geschäftsabschluss konzentrieren können. Die Zeitersparnis bedeutet, dass Vertriebsteams mehr Leads bearbeiten und letztendlich für höhere Umsätze sorgen.
5. Datengestützte Entscheidungen mithilfe von Analysen treffen
Dateianalysen können einen Beitrag zur Optimierung Ihrer Vertriebspipeline liefern. Mithilfe von Dokumentanalyse lassen sich die Performance von Angeboten verfolgen und die Wüsche Ihrer Zielgruppe ermitteln.
Sie können Dropbox DocSend nutzen. Mit diesem Cloud-Tool behalten Vertriebsleiter den Überblick darüber, wer sich ein Angebot angesehen hat, indem sie benachrichtigt werden, wenn ein potenzieller Kunde es öffnet. Die Dokumentenanalyse liefert seitengenaue Informationen zu Nutzung und Verweildauer, damit Sie zum richtigen Zeitpunkt nachfassen können.
Wenn Sie wissen, welche Inhalte Leads ansprechen und welche ignoriert werden, können Sie Ihr Vorgehen verfeinern und datengestützte Entscheidungen treffen, die Ihre Abschlusschancen erhöhen.
Testen Sie Dropbox für das Engagement-Tracking und zur Optimierung des Vertriebsprozesses auf Basis von Echtzeitdaten. Damit steigern Sie Ihre Erfolgsaussichten erheblich.
6. Teamübergreifende Kommunikation sicherstellen
Die Abstimmung im Team ist entscheidend für den Erfolg der Vertriebspipeline. Stellen Sie sicher, dass Vertriebs-, Marketing- und Kundendienstteams auf dem gleichen Stand bleiben, indem sie regelmäßig Insights und Feedback austauschen.
Feedback des Kundendiensts kann einen wertvollen Beitrag zu Ihrer Vertriebspipeline leisten. Kundendienstteams haben direkten Kontakt zu Kunden und gewinnen Einblicke in deren Bedürfnisse. Indem Sie diese Informationen in die Vertriebspipeline einfließen lassen, können Sie Ihre Herangehensweise anpassen und effektiver mit potenziellen Kunden kommunizieren.
Feedback kann sowohl den Umsatz als auch das Marketing begünstigen. Die Abstimmung von Marketingkampagnen anhand der Insights von Kunden trägt zur Schaffung einer kundenorientierteren Erfahrung passend zur Zielgruppe bei.
Eine Kampagne, die die realen Probleme Ihrer Kunden widerspiegelt, demonstriert Ihr Verständnis und kann das Engagement und die Konversionsrate steigern.
Teamübergreifende Kommunikation gewährleistet, dass alle Beteiligten auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Zudem trägt dies zu Individualität und Relevanz des Kontakts im Vertriebsprozess bei. Dies stärkt die Beziehung zu potenziellen Kunden und maximiert zugleich die Effektivität der gesamten Vertriebspipeline.
Führen Sie Vertriebsmaterialien in einem freigegebenen Dropbox-Teamordner zusammen, damit Marketing- und Enablement-Teams Pitch-Decks und One-Pager an einem Ort aktualisieren können. Anschließend geben die Teammitglieder einen Link frei, statt E-Mail-Anhänge zu versenden. Über Datei- und Ordnerlinks von Dropbox wird immer der aktuelle Inhalt aufgerufen und Änderungen an freigegebenen Ordnern werden in Echtzeit für das gesamte Team übernommen.
7. Die Pipeline überarbeiten und anpassen
Überprüfen Sie die Pipeline und passen Sie diese regelmäßig an, um deren Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Eine Vertriebspipeline ist kein Selbstläufer. Sie muss fortlaufend auf das Unternehmen und den Markt abgestimmt werden.
Aktualisieren Sie Kundenprofile, präzisieren Sie Botschaften anhand von Feedback und greifen Sie Branchentrends auf. Diese Agilität gewährleistet, dass Ihre Pipeline dynamisch ist und sich weiterentwickelt.
Dropbox bietet eine breite Palette an Features für effektives Management der Vertriebspipeline und weiterer Workflows im Unternehmen.

Besseres Management der Vertriebspipeline mit Dropbox
Das Management der Vertriebspipeline ist von entscheidender Bedeutung für das Unternehmenswachstum. Es stärkt die Kundenbeziehungen, erhöht die Prognosegenauigkeit und steigert die Vertriebseffizienz.
Dropbox ermöglicht durch CRM-Integrationen, Dateianalysen und Features für die Zusammenarbeit ein besseres Management der Vertriebspipeline.
Dropbox bietet viel mehr als nur Speicherplatz. Inhalte lassen sich dank integrierter Tools für Synchronisierung, Backup und Wiederherstellung sicher von überall aus abrufen, organisieren und freigeben. Machen Sie sich mit weiteren spannenden Features von Dropbox und damit vertraut, wie Ihr Team schneller vom Angebot zum Vertragsabschluss gelangt.
Häufig gestellte Fragen zum Management der Vertriebspipeline
Effizienz. Tools für das Vertriebspipeline-Management optimieren den gesamten Prozess – von der Lead-Verfolgung bis zur Automatisierung von Follow-ups. So müssen Sie weniger Zeit auf Routineaufgaben aufwenden und haben mehr Zeit für den Abschluss von Geschäften. Solche Tools bieten zudem einen Überblick über den Status jedes einzelnen Leads. So lassen sich Leads einfacher priorisieren und Geschäfte voranbringen.
Tools für das Vertriebspipeline-Management beschleunigen den Vertriebsprozess. Die Automatisierung von Routineaufgaben spart Zeit, die sich für die Kundenbindung und den Abschluss von Geschäften nutzen lässt. Die Tools bieten zudem einen Überblick über den gesamten Vertriebsprozess und tragen so dazu bei, Engpässe zu ermitteln und Korrekturen im Prozess anzustoßen. So durchlaufen Leads den Vertriebsprozess schneller und Geschäfte kommen früher zum Abschluss.
Eine effektive Vertriebspipeline zeichnet sich dadurch aus, dass Leads die einzelnen Phasen stetig durchlaufen – zu viele Leads in einer Phase deuten auf Probleme hin. Tools liefern Analysen, die diese Probleme sichtbar machen. Abschießend können Sie Maßnahmen auf Basis der Analysen ergreifen, beispielsweise die verstärkte Konzentration auf die Ermittlung potenzieller Kunden, die Verfeinerung der Erstkontaktstrategien oder die Anpassung der Follow-up-Verfahren. Verläuft die Pipeline von der Ermittlung potenzieller Kunden bis zum Geschäftsabschluss reibungslos, funktioniert sie – lässt sich jedoch häufig mit kleinen Experimenten, Korrekturen oder einfach durch Ausprobieren verschiedener Herangehensweisen optimieren.
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